Das ReiseBüro
Point of no return
05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022 05.11.–26.11.2022
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Quartier am Hafen, Köln
Vernissage: 05.11.2022, 17–19 Uhr
Museumsnacht: ab 19 Uhr
Finissage: 26.11.2022, 15–18 Uhr
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Was bedeutet reisen für dich?

Seinen Horizont erweitern, unterwegs sein, neue Orte entdecken. Im innen wie Außen. 

Wie hat sich und dich das Reisen in den letzten Jahren verändert?

Ich hatte in den letzten Jahren leider wenig Möglichkeiten, um physisch zu Reisen. Also hat sich das stellenweise aufs Geistige verschoben, auch wenn das sehr esoterisch klingt ;)

Würdest du dich eher auf die schönste Reise aller Zeiten begeben und dich danach nicht erinnern können oder die bisher angenehmste Reise nochmal antreten? (Gedankenexperiment von Daniel Kahnemann)

Also es lebe der Moment! Und man vergisst doch stetig und das ist ja schonmal eine Konstante. Auf die eher schöne Reise aller Zeiten also.

Wohin führt uns deine Arbeit, die du in ReiseBüro - Point of no return zeigen wirst?

Es ist eine Zusammenführung von zwei Arbeitsweisen oder Techniken/Stilen, die ich vorher stark getrennt hatte und die jetzt zu etwas Neuem zusammenkommen. Also kein Schritt zurück.

Wenn das deine letzte Reise wäre, wohin würde sie gehen?

Nach Berlin Ende der 80er-Jahre, passend zum Mauerfall. Natürlich in meinem jetzigen Alter und nicht mit vier Jahren, wie ich es zu der Zeit war.

Was stellst du dir unter Jenseits vor?

Walhalla, das Unterbewusstsein, jenseits meiner Vorstellungskraft.

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Lukas Friedlich (Geb. 1986) versteht sich als Maler und Zeichner. Seine Arbeitsweise kann als eine entladung intuitiver Handlungen verstanden werden, die sich aus verschiedenen Faktoren zusammen setzten und sich im Prozess der Malerei entladen. Hier bei verwendet er häufig Sprühsysteme in Kombination mit verschiedenster Mischungen von Acryllacken, Textilfarben, Aerosol Farben und Dispersionsfarbe die je nach Wahl des Malgrundes zum Einsatz kommen. Expressive Malerei und Neuer Abstraktion sind vielleicht am passenden, als Beschreibung seiner Malweise. Die bei seiner Malerei im Bild entstehende Abstraktion in Flächen und Formen, bildet sich im Malprozess ab und zeichnet sich durch verschiedne Einflüsse seines alltäglichen Lebens aus.

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Was bedeutet reisen für dich?

Bis zu meinem 14. Lebensjahr bin ich mit meiner Mutter und meinen Schwestern jedes Jahr für mindestens 6 Wochen mit dem Reisebus zu unserer Familie nach Polen aufs Land gefahren. Die Fahrt hat nicht selten 24 Stunden gedauert und war bestimmt von speziellen Essensgerüchen, eingeschlafenen Pobacken und abenteuerlichen Grenzkontrollen. Reisen oder Urlaub, wie diese weitläufig verstanden werden, hat es bei uns Zuhause nicht gegeben: Wir sind in meiner Jugend kontinuierlich zwischen Polen und Deutschland gependelt. Mit 18 Jahren bin ich dann zum ersten mal im Zuge einer Klassenreise nach Malta geflogen. Erst relativ spät verstand ich, welchen Stellenwert das Reisen in unserer Gesellschaft besitzt. So ist für mich bis heute jede Reise etwas Besonderes, selbst wenn sie an einen mir bekannten Ort führt.

Wie hat sich und dich das Reisen in den letzten Jahren verändert?

Es ist viel passiert. Das Internet, die Demokratisierung des Reise- bzw. Flugverkehrs, die Corona-Pandemie sowie gesamtgesellschaftlich ein wachsendes Bewusstsein für die Klimakrise, aka. Flugscham etc.. Geopolitische Verschiebungen, aktuell der Angriff von Russland auf die Ukraine. Wo anfangen, wo aufhören?

Unabhängig davon scheint mir das Reisen in der westlichen Welt lange eine Art neoliberale Handlungsmaxime gewesen zu sein. Wer nicht reiste, ständig in Bewegung war und bereit zu einem hohen Maß an Flexibilität in Beruf- und Privatleben, blieb außen vor. Derzeit verschiebt sich aufgrund der Folgen der Pandemie und der Klimakatastrophe meiner Meinung nach aber sowohl die Art zu Reisen als auch die Sicht auf das Reisen an sich.

Generell interessiert mich in Bezug auf Reisen und Bewegung aber auch unsere alltägliche Mobilität. Besonders im öffentlichen Raum. Darin angelegte und sichtbar werdende Machtstrukturen, die Verbindung von Privilegien, Bewegung und Freiheitsbegriffen, sowie individuelle, gesellschaftlich geprägte Aktionsradien.

Würdest du dich eher auf die schönste Reise aller Zeiten begeben und dich danach nicht erinnern können oder die bisher angenehmste Reise nochmal antreten? (Gedankenexperiment von Daniel Kahnemann)

Rein ins Vergessen!

Wohin führt uns deine Arbeit, die du in ReiseBüro - Point of no return zeigen wirst?

Unsere Zukunft. Konkret geht es in der Arbeit um individuelle Gestaltungsmöglichkeiten unserer letzten Reise. Den Tod als ultimatives, uns allen bevorstehendes und verbindendes Abenteuer— oder auch die bestmögliche Vorbereitung auf den uns früher oder später drohenden Weltuntergang. Während bei INSTANT SOLUTIONS der Tod als schnelle und verkäufliche Hilfe für alles, was Probleme bereitet les- und gestaltbar wird, bietet APOCALYPSO alternative Möglichkeiten mit der kollektiven Angst eines Endzeitszenarios umzugehen. Rosaroter Lifestyle und Kontrolle bis ins Unendliche für jene, die es sich leisten können neben individueller Krisenprävention für den vorhergesehnten Ernstfall.

Wenn das deine letzte Reise wäre, wohin würde sie gehen?

Nachdem ich mich schon so eingehend mit Tod und Weltuntergang beschäftigt habe vielleicht in den Weltraum. Mars scheint da gerade ja nicht so uninteressant zu sein.

Was stellst du dir unter Jenseits vor?

Diffus, unkörperlich und anders.

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Xenia Lesniewski ist eine multidisziplinäre Künstlerin. Ihre Werk umfasst Malereien, Installationen, Videos, kollaborative Projekte, performative Situationen und interdisziplinäre Ansätze. Ihr Oeuvre bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst und Leben sowie in der Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und dem öffentlichen Raum. Wiedersprüche des neoliberalen Zeitalters stehen für sie genauso im Mittelpunkt wie die nahtlose Einbettung künstlerischer Interventionen in unser alltägliches Umfeld. Lesniewski ist Teil des Künstlerinnenkollektivs CLUB FORTUNA, Co-Founder der PARXS-OG, Initiatorin des AINEX Kunstvereins und weiteren kollektiven Zusammenschlüssen. Seit 2010 hat Lesniewski an verschiedenen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen teilgenommen. Einzelausstellungen waren u.a. im Dortmunder Kunstverein, MLAG Bergen und im Quartier21 in Wien zusehen. Ihre Videoarbeiten präsentierte sie bei der Berlinale, den Internationalen Filmfestspielen Rotterdam und mehrmals bei den Rencontres Internationales Berlin/Madrid/Paris. Lesniewskis Arbeit mit CLUB FORTUNA wurde unter anderem auf der 12. Krasnoyarks Museumsbiennale in Sibirien, den KUNSTSAELEN Berlin und im Rahmen der MANIFESTA 12 in Palermo gezeigt.

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Was bedeutet reisen für dich?

Neues entdecken, die Sinne sensibilisieren, Eindrücke und Materialien sammeln...

Wie hat sich und dich das Reisen in den letzten Jahren verändert?

DDas Reisen ist für mich eine sehr wichtige Tätigkeit, da das Entdecken neuer Orte und Kulturen eine große Bereicherung und Inspiration bedeutet. 2019 hatte ich zum Glück die Möglichkeit viel unterwegs zu sein. Ich reiste im Sommer durch die Mongolei und hatte im Herbst noch ein Reisestipendium über das Frauenkultur Büro NRW in Georgien und Armenien. 2020 stoppte die Welt. Durch die Pandemie ist die Selbstverständlichkeit des Reisens wie noch nie zuvor weggebrochen. Dieser Stillstand in der Welt hat eine Bewegung in uns allen ausgelöst. Es hat sich innerlich verrückt und uns aus dem Lot gebracht. Diese Verunsicherung und Erschütterung klingt noch nach und hat zu einem neuen Bewusstsein bezüglich Mobilität, Reisen und Bewegung geführt.

Würdest du dich eher auf die schönste Reise aller Zeiten begeben und dich danach nicht erinnern können oder die bisher angenehmste Reise nochmal antreten? (Gedankenexperiment von Daniel Kahnemann)

Wenn man so will, habe ich mich mit 8 Jahren auf eine Reise ohne Wiederkehr begeben. Das hat mich sehr erschüttert und mich in eine vollkommen andere Richtung geformt. Der Verlust der Heimat, durch die Verhinderung einer Rückreise aus Gründen eines kriegerischen Angriffs während unseres Urlaubs in Deutschland, waren ein immenser Einbruch in meinem Leben. Er führte dazu, dass ich im kindlichen Alter eine starke Sehnsucht und eine ausgeprägte Erinnerung entwickelte. Die komplett neue Umgebung, Sprache und Kultur hat mich geprägt, beeinflusst und aus mir einen anderen Menschen gemacht. Somit bin ich noch heute auf der Reise und empfinde jede Bewegung und jeden Tag als eine Art Reise… In meinem Alltag gibt es keine wirkliche Routine…

Wohin führt uns deine Arbeit, die du in ReiseBüro - Point of no return zeigen wirst?

Zum Innehalten, zu uns selbst und zu der Frage, was wir an Gepäck in uns tragen, was uns beschwert und zu der Frage, ob in unserem Bewegungsdrang eine Flucht vor dem Hier und Jetzt inne wohnen könnte?! Wann will ich los, wann kann ich bleiben, muss ich los oder kann ich bleiben? Kann ich reisen, ohne mich zu bewegen? Bin ich auf der Reise oder auf der Flucht?

Wenn das deine letzte Reise wäre, wohin würde sie gehen?

In meine alte Heimat, die mir mittlerweile sehr fremd ist, die aber immer noch mein Herz höher schlagen lässt. Wenn es möglich wäre würde ich gern für eine kurze Zeit in die Vergangenheit reisen. In den Garten meiner Großeltern unter den Maulbeerbäumen am Fluss und mit den Bergen im Rücken…

Was stellst du dir unter Jenseits vor?

DÜberall gleichzeitig sein zu können, einen Überblick zu haben und verbunden zu sein. Eins sein. All sein.

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Linda Nadji (*1972 in Teheran) lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Köln. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an den Schnittstellen zwischen Bildhauerei, Installation und Performance. In ihren raumbezogenen Arbeiten nimmt sich Nadji gegebener Situationen an, greift über teils marginale Transformationen in diese ein und verändert gewohnte Sichtweisen. Hierbei entstehen neue Raumbilder, die den Blick von einer ursächlichen Funktion entfernen, den Fokus auf die Form und das Material richten und darüber neue Perspektiven auf Gewohntes eröffnen. Seit 2015 nimmt die performative Praxis einen wichtigen Teil in ihrer künstlerischen Arbeit ein, die den Fragestellungen von Körper und Bewegung in Hinblick auf Skulptur und Raum nachgeht. Linda Nadji beendete 2011 ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschülerin von Hubert Kiecol. Zuvor absolvierte sie eine Schauspielausbildung in Köln sowie ein Grundstudium in Objektdesign an der FH Aachen.

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